Rehabilitationssport & Funktionstraining


  • Dies sind vom Arzt rezeptierfähige Maßnahmen im Rahmen der Sekundär- und Tertiärprävention. Sie dienen dem Erhalt, sowie der Verhinderung einer zunehmenden Verschlechterung körperlicher Leistungsfähigkeit.
  • Rehabilitationssport wirkt mit den Mitteln des Sports und sportlich ausgerichteter Spiele ganzheitlich auf den Menschen ein, um insbesondere seine/ihre Ausdauer, Koordination, Flexibilität und Kraft zu stärken. Zweck des Rehabilitationssports ist es, durch die bewegungstherapeutischen Übungen, die auf die Art und Schwere der körperlichen Beschwerden und den gesundheitlichen Allgemeinzustand des/der Patienten/in abgestimmt sein müssen, das Ziel der Rehabilitaiton zu erreichen oder zu sichern.
    Rehabilitationssport ist auch  Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere um die eigene Verantwortlichkeit für die Gesundheit und die Motivation zum angemessenen Bewegungstraining zu stärken.
  • Funktionstraining wirkt besonders mit den Mitteln der Krankengymnastik gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) der Patienten. Funktionstraining ist immer organorientiert, es dient dem Erhalt von Funktionen, der Beseitigung oder Verbeserung von Störungen der Funktionen sowie dem Hinauszögern von Funktionsverlusten einzelner Organsysteme/Körperteile. Funktionstraining umfasst bewegungstherapeutische Übungen, die als Gruppenbehandlung unter fachkundiger Anleitung und Überwachung vor allem durch Krankengymnastinnen/gymnasten und /oder Sporttherapeuten im Rahmen regelmäßig abgehaltener Übungsveranstaltungen durchgeführt werden.

Unsere Mitglieder für Rehabilitationssport & Funktionstraining:

Michael Preibsch